Der Känguru- Wettbewerb 2019

In diesem Schuljahr haben fast alle Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen der Grundschule Neuhaus an der Oste am Wettbewerb teilgenommen.

Das Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben in sehr weitem Sinne Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten geweckt und unterstützt werden.

Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden. Wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.

In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.

Die Siegerinnen und Sieger der dritten Klasse sind:

  1. Platz Leif                                                            1. Platz  Lara
  2. Platz Isabelle                                                    2. Platz Niclas
  3. Platz Jonas                                                        3. Platz Oskar

 

 Alle Sieger*innen und alle Teilnehmer*innen erhielten kleine Preise und eine Urkunde.

Herzlichen Glückwunsch!

Geschafft!  Alle Kinder der vierten Klasse haben den Ernährungsführerschein bestanden

Für den Ernährungsführerschein lernten Schulkinder der Grundschule Neuhaus an der Oste selbst leckere Salate, fruchtige Quarkspeisen und andere kleine Gerichte zuzubereiten. Der Ernährungsführerschein ist ein Baustein zur modernen Ernährungsbildung entsprechend den Bildungsplänen. In sechs bis sieben Doppelstunden lernten die Viertklässler den Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten. Sie schnitten, schälten, raspelten, rührten, kosteten und aßen dann gemeinsam ihre lustigen Brotgesichter und andere kleine Gerichte. Das machte Spaß und die Kinder erwarben wertvolle Alltagskompetenzen. 

So wurde Lebensmittelkunde lebendig.

Beim Ernährungsführerschein durften die Kinder vor allem eines: Es selbst tun! Im Mittelpunkt stand deshalb die Praxis. Die Kinder lernen Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen, zuzubereiten und zu genießen. Es geht auch um wertschätzendes, umwelt- und klimafreundliches Handeln. Somit ist die Zubereitung der kleinen, kalten Speisen Ausgangspunkt für vieles mehr! Auch wissen nun alle Kinder wie man sich fit und startklar für die Küche macht oder wie der Tisch gedeckt wird und wie hinterher alles blitzblank sauber wird.

Eins wurde sehr schnell bewusst: Gemeinsam Essen zubereiten und speisen macht viel Spaß.

 

„Rumpelröschen“ – Märchenzauber trifft Abenteuer Fantastisches Vorleseabenteuer von und mit Christian Berg

Feen sind kleine, süße Mädchen, die Gutes tun … Na ja, nicht immer. Manchmal sind es auch kleine Jungs – wie Rumpelröschen! So einen Fee – mit Fliegermütze und knallbunten Klamotten hat das Märchenreich noch nicht gesehen.

Mit viel Mut und ganz ohne Zauber zieht er aus, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und fliegt ins größte Abenteuer seines Lebens. Zwischen den sieben Bergen und tiefblauen Tälern begegnet Rumpelröschen nicht nur Aschenputtel, Pinocchio und einem pummeligen Einhorn. Er landet mitten im Märchen von Hänsel und Gretel und stellt einmal mehr unter Beweis, dass ein gutes Herz Großes bewegen kann.

Die Kinder der 3. und 4. Klasse wurden ganz in den Bann dieser phantasievollen Erzählung gezogen. Hinterher gab es noch reichlich Fragen an Christian Berg, die er gern beantwortete.

„Wie gut, dass Herr Berg an Schulen geht und uns Kindern vorliest“, meinte im Nachhinein ein Schüler aus der dritten Klasse.

Recht hat er!

 

Wir sind dabei! Die Grundschule Neuhaus an der Oste machte mit beim Bundesweiten Vorlesetag am 16. November 2018

Der Bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und luden in diesem Jahr bereits zum 15. Mal zum dem Aktionstag für das Vorlesen am 16. November 2018 ein.

Die Initiatoren haben den Bundesweiten Vorlesetag vor 15 Jahren ins Leben gerufen, damit vor allem Kindern noch mehr vorgelesen wird und möglichst jede und jeder in Deutschland Spaß am Lesen hat.

Die Vorleserinnen und Vorleser an der Grundschule Neuhaus an der Oste waren die Lehrerinnen, Lehrer, Mütter und Väter.

Ja, die Kinder hatten großen Spaß. Ihre Augen leuchteten und bei manchem Kind stand das Miterleben der Geschichten im Gesicht geschrieben.“, berichtete Jessica Teut begeistert, eine Mutter, die jedes Mal beim Vorlesen dabei ist.

Staunen, zuhören, träumen, lachen, mitfiebern und Kekse essen. Die Kinder durchliefen in kleinen Gruppen die verschiedenen Vorlesestationen. So bekamen sie Einblick in vier bis sechs Bücher.

Alle Vorleseräume waren gemütlich hergerichtet. Die Kinder brachten sich ihre Kuscheltiere und Decken mit. Mit kleinen Lichtern wurde das Gemütliche am Vorlesen noch unterstützt. Dieses Jahr war es auch eine Besonderheit, dass sich die Mädchen und Jungen der vierten Klassen intensiv auf den Vorlesetag vorbereitet hatten. Im Klassenlehrer/innen Ganztag üben sie zu zweit ihre Geschichten.

Sie wollten den Kindern der zweiten Klassen lustige Bücher vorlesen. „Das war gar nicht so einfach. Es hat aber großen Spaß gemacht und den Kleinen hat es gut gefallen“, sagte Nathalie erleichtert nach dem Vorlesen.

Eins ist sicher! Nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Bilderbuchkino an der Grundschule Neuhaus

Ein ganz besonderes Konzert durften die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen an der Grundschule Neuhaus an der Oste miterleben.

Der Kinderliedermacher Florian Müller kam mit seinem musikalischen Bilderbuchkino

„Max und Martin“ zu einem überaus gelungenen Auftritt.

 

In seinen Konzerten spielt Florian Müller in Solo-Besetzung. Was bedeutet, dass er mit Westerngitarre und Cajon den Gesang begleiten. Es kann mitgesungen, getanzt und geklatscht werden. Es gibt Lieder zum mit raten, hüpfen und spielen. Und es gibt auch die ruhigen Momente zum einfach zuhören und sich ausruhen.

Max, ein „noch-Kindergarten-aber-fast-schon-Schul-Kind“ stellt sich die Frage, warum wir eigentlich Laterne laufen und was das mit Martin zu tun hat. Papa hilft ihm beim „Recherchieren“ und es bedarf einiger Stationen in der Erwachsenenwelt, bis die Antwort gefunden ist.

 

Florian Müller verriet den Kindern nicht, dass er diese Geschichte und alle Lieder selbst geschrieben hat, aber schon mit dem ersten Lied begeisterte er alle. „Er kann toll Gitarre spielen“ entfuhr es einem Erstklässler, der rhythmisch dazu wippte. Der Mix aus Zuhören, Zuschauen, Mitsingen, Mitmachen war für jeden ein Erlebnis und die Entspannung kam auch nicht zu kurz. Passend zum Lied in der Geschichte kuschelten sich die Kinder in eine bequeme Liegeposition und „schliefen“.

 

 „Am lustigsten fand ich das Lied, in dem er so ein trauriges Gesicht gemacht hat“, meinte ein Zweitklässler und ein Mädchen ergänzte: „Nun weiß ich auch, warum wir Laterne laufen, das wissen Mama und Papa bestimmt nicht.“

 

Florian Müller arbeitet unter anderem in Bremen, an der Musikschule An der Oste ev. in Hemmoor und an der Grundschule Neuhaus in der Ganztagsschule.

„Wirf mich nicht weg“- Aktion an der Grundschule Neuhaus

Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Lebensmitteln in Deutschland vernichtet, die noch zum Verzehr geeignet wären. Dies ist eine enorme Ressourcenverschwendung.  

Ziel des Projektes „Wirf mich nicht weg!“ für die dritten Klassen an der Grundschule Neuhaus war es, einen wichtigen Beitrag dafür zu leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen beziehungsweise zu reduzieren. Die Schülerinnen und Schüler sollten dabei für die Wertschätzung von Lebensmittel sensibilisiert und über konkrete Ernährungs- bzw. Verhaltensweisen informiert werden.

 

Auf Grund des sehr aktuellen sowie brisanten Themas führt das Umweltzentrum Hollen das Bildungsprojekt „Wirf mich nicht weg! ®“ im Kontext der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) durch. Projektleiterin Claudia Kay informierte und sensibilisierte die Kinder. In Stationsarbeit lernten sie den besseren Umgang mit den verschiedenen Lebensmitteln. Wie können sie noch essbare von nicht mehr essbaren Lebensmitteln unterscheiden? Wie können die Lebensmittel weiter verarbeitet und gelagert werden?

Besonders beeindruckt waren die Kinder vom Herstellen der Anpflanztöpfe und dem Einsäen der Küchenkräuter. Aus Restlebensmittel wurde anschließend ein schmackhafter Smoothie hergestellt.

 

Die Kinder waren ganz erschrocken, dass jedes Jahr im Durchschnitt 80 Kilogramm Lebensmittel pro Person weggeworfen werden. Jule meint: „ Diese 80 Kilogramm könnten doch Kinder gebrauchen, die nicht so viel zu essen haben.“ Die Schülerinnen und Schüler hatten sehr viele Einfälle, wie sie dieser Lebensmittelverschwendung und der Ungerechtigkeit entgegenwirken können. Lara sagte: „Meine Mutter macht immer eine Einkaufsliste, damit sie nicht zu viel einkauft und dann die Lebensmittel wegwerfen muss.“ „Meine Eltern schreiben immer auf, wann sie z.B. die Milch geöffnet haben, damit sie wissen was als erstes verbraucht werden muss.“ ergänzte Melinda.

 

Das langfristige Bildungsziel des Projektes ist dabei, junge Menschen dazu zu befähigen, einen insgesamt nachhaltigeren Lebensstil umsetzen zu können, im Sinne der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (BNE).

Ein Baum für jedes Kind - Schulpflanzaktion an der Grundschule Neuhaus an der Oste.

Die Deutsche Umweltstiftung hat sich in ihrer mehr als 30-jährigen Geschichte mit zahlreichen Themen beschäftigt. Ein Thema begleitet sie jedoch schon seit ihrer Gründung: Der Wald.

 

Im Rahmen des Projekts “Ein Baum für jedes Kind” unterstützt die Deutsche Umweltstiftung seit ihrer Gründung an zahlreichen Standorten in ganz Deutschland Baumpflanzaktionen mit Schülern. Sie bietet die kostenlose Teilnahme für die Jahrgangsstufen 2 bis 7 an.

Dabei bekommt jedes Kind einen eigenen heimischen Setzling, den es selbst pflanzen darf und auch später betreut und pflegt. 60.000 Baumarten gibt es rund um den Globus. Doch in Deutschland ist die Artenvielfalt eher übersichtlich. 60 Baumarten gibt es in Deutschland. Dass es so wenig sind, daran ist einmal nicht der Mensch, sondern die Eiszeit schuld.

Das ist erstaunlich wenig im Vergleich zu der Baumvielfalt, die es rund um den Globus gibt. Doch der Klimawandel setzt einigen Arten erheblich zu.

Die Pflanzaktion an der Grundschule Neuhaus fand am 26.04.2017 in Kooperation mit dem Natureum Niederelbe statt. Das Natureum ist als außerschulischer Lernort anerkannt und schon lange in vielen Projekten mit unserer Schule verbunden. Die für diese Tätigkeit abgeordnete Lehrkraft Rainer Himmighofen und der Küstenparkleiter Thomas Bock kamen in die Schule um bei der Planung und der Durchführung zu helfen, zu beraten und zu unterstützen.

 

Zentrale Fragen wurden erörtert: Welche heimischen Baumarten können wir pflanzen? Welcher Standort ist günstig? Muss ein Pflanzpfosten mitbedacht werden?

 

Wer besorgt die Bäume? Wer markiert die Pflanzabstände und wo sollen welche Bäume in welcher Nachbarschaft stehen?

Die Lehrkräfte der dritten Klassen bekamen von der Deutschen Umweltstiftung Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt. Derart gut vorbereitet konnten die Schülerinnen und Schüler „ihren Baum“ pflanzen. Das taten sie mit viel Elan und Einsatzfreude.

Dabei wurden sie auch vom Leiter des Natureums Lars Lichtenberg und dem Bürgermeister Georg Martens tatkräftig unterstützt. Zwischenzeitlicher Hagel störte die Kinder nicht bei ihrer Mission.

 

Den Schülerinnen und Schülern ist nun bewusst, welche wichtigen Aufgaben ein Baum übernimmt. Damit das gelingt beobachten und betreuen sie ihr Bäumchen in der weiteren Entwicklung. Rundum hinterließ die Pflanzaktion bei allen Beteiligten ein gutes Gefühl etwas Nachhaltiges geschaffen zu haben.

Die Aktion wurde vom Förderverein finanziell und kulinarisch unterstützt.

….. und jedes Kind kennt sein Bäumchen mit Namen.

Naturschutzwoche im Natureum Niederelbe

Dritte Naturschutzwoche für Kinder vom 07.11.-15.11.2015

„An der Naturschutzwoche für Kinder beteiligen sich in diesem Jahr insgesamt 56 niedersächsische Umweltstiftungen und weitere Organisationen mit 76 Aktionen, an denen 5.000 Kinder teilnehmen.
Die Niedersächische Bingo-Umweltstiftung unterstützt die Naturschutzeinsätze mit insgesamt rund 110.000 Euro. Damit wird das erfolgreiche Vorjahresergebnis sogar überschritten.“

( bingo-umweltstiftung.de).

Das Natureum, das vom Kultusministerium als außerschulischer Lernort anerkannt ist, beteiligte sich an der Naturschutz Woche mit dem Bau eines Baum Kompasses, dem Rückschnitt von Kopfweiden und der Neuanlage eines Weiden-Iglus.

Die Kinder der 4b der Grundschule Neuhaus an der Oste halfen bei der Errichtung des Weiden- Iglus tatkräftig mit. Vorher hatte die Grundschule Otterndorf schon hervorragende Vorarbeit geleistet.

Die staatlich geprüfte Gartenbaumeisterin Anette Minners leitete die Kinder an, zeigte ihnen den richtigen Schnitt und unterstützte beim Aufbau des Iglus und dem Verweben der Äste. Natürlich kamen dabei die theoretische Unterweisung und die Bedeutung der Naturschutzwoche nicht zu kurz.

Das Schneiden und Sortieren der Weidenäste mit entsprechendem Werkzeug motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr zu einer aktiven Mitarbeit. Da wurde gesteckt und geflochten, verbunden und gewässert. Ein Stückchen Kuchen wurde nach getaner Arbeit gerne verspeist.

Egal welche Aktion geplant ist, welche Ausstellung gerade gezeigt wird, welches Thema behandelt wird - ins Natureum Niederelbe gehen die Grundschülerinnen und Grundschüler der Grundschule Neuhaus immer wieder besonders gern.

Am liebsten jeden Tag!

Musikworkshop mit dem Songwriter Paul O’Brien war ein voller Erfolg

Am 12. Oktober war es soweit:  Der Ire und Wahlkanadier Paul O’Brien veranstaltete einen Workshop mit den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen in der Grundschule Neuhaus.

Die Proben fanden vormittags statt, so hatten die Kinder gleichzeitig Musik- und Englischunterricht zusammen. Nicht nur Englisch und Musik waren angesagt, sondern auch jede Menge Spaß. Paul O’Brien verstand es auf Anhieb die Kinder zu begeistern und zu motivieren. Sehr schnell wurden die Lieder und kleinen Aktionen einstudiert, damit diese auch am Abend dem Publikum vorgetragen werden konnten.

Paul O‘ Brien bezog alle Kinder in seine Songs und Bewegungsspiele ein und begeisterte sie gleichermaßen mit seinen Liedern. Schnell nahm er ihnen die Scheu vor Publikum zu singen und zu agieren.

Abends fand ein grandioses Konzert vor über 300 Zuschauern statt. Die Kinder der ersten und zweiten Klassen gaben ebenfalls ein „Vorkonzert“, das sie mit dem Musiklehrer Markus Wagner eingeübt hatten.  

An diesem Abend hatten alle sehr viel Vergnügen an den Vorführungen und der wundervollen Stimme Paul O‘ Briens. Nicht einer konnte sich dem Charme des Sängers entziehen, sodass dies ein gelungener Abend für die Schulgemeinschaft und das öffentliche Publikum wurde.

Im Schulelternrat war man sich einig, dass solche kulturellen Veranstaltungen zum festen Bestandteil der Grundschule Neuhaus gehören sollten.

MINIPHÄNOMENTA

Insektenhotel

Unter dem Motto, "Wir schaffen Lebensraum für Insekten. Hier blüht es für Bienen Hummeln und Co.", wurde am vergangenen Freitag das neue Insektenhotel im Kräutergarten der Grundschule Neuhaus eröffnet. Der Hegering 7b der Jägerschaft Land Hadeln/Cuxhaven e.V. übergab das Hotel, unter Leitung von Ulla von Essen (M), den glücklichen Schülerinnen und Schülern. Materialien, die in Hof und Garten oder auf dem Dachboden durch Klaus Kramer gefunden wurden, sind hier zu einer Heimstätte für Insekten verarbeitet worden, um den Kindern die Natur zum Anfassen nahezubringen.(db) 

Finn-Ole Heinrich liest in der Grundschule Neuhaus an der Oste

Frerk, du Zwerg in der Grundschule Neuhaus

 

Als Abschluss des Weltbuchtages erwartete die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Neuhaus eine besondere Autorenlesung.

 

Der Autor und ehemalige Stadtschreiber aus Otterndorf, Finn-Ole Heinrich, hat Kinder und Erwachsene gleichermaßen mit seinem Kinderbuch “Frerk, du Zwerg!” begeistert. Finn-Ole Heinrich findet in seinem ersten Kinderbuch einen wunderbar eigenwilligen Sound: Sprachwitzig, lebendig und mit reichhaltiger Fantasie erzählt er von seinem Anti-Helden und dessen fantastisches Abenteuer. Abenteuer, so meinten die Schülerinnen und Schüler, die leicht jeder erleben kann, wenn er seine Fantasie einsetzt.

Die Fantasien werden auch durch die gelungenen und frechen Zeichnungen der Isländerin Rán Flygenring überaus unterstützt. Schon am Welttag haben sich die Schüler mit den Illustrationen auseinandergesetzt und unter anderem Lesezeichen zum Buch hergestellt.

Der Autor Finn-Ole Heinrich ist ein begnadeter Vorleser, der schnell die Zuhörer in seine Fantasiewelt mitnehmen kann. Wo immer es die Geschichte zuließ, unterstützten die Kinder den Autor mit Rufen wie „Frerk, du Zwerg" oder „Brät, Brät!“ Er lebt mit seiner Geschichte und vermittelt den Schülern der Grundschule Neuhaus die Faszination von Büchern, Geschichten und Bildern.

Zurück blieben völlig begeisterte Schülerinnen und Schüler, die jetzt "Brät, brät!" durch die Flure erklingen lassen.