Internationaler Tag der Kinderrechte- Farbe bekennen für Kinderrechte! #TurnTheWorldBlue - auch in der Grundschule Neuhaus an der Oste

Am 20. November ist internationaler Tag der Kinderrechte – der Tag, an dem 1989 die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet wurde. Sie sichert jedem Kind – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status – universelle Rechte zu.

Auch dieses Jahr ist der 20. November wieder ein wichtiger Aktionstag. Denn durch Krieg, Klimakrise und die Folgen der Covid-19-Pandemie ist die Lage vieler Kinder auf der Welt dramatisch. In Deutschland und auf der ganzen Welt machen sich Kinder und Jugendliche zusammen mit UNICEF für die Verwirklichung der Kinderrechte stark – für jedes Kind auf der Welt. 

Die Grundschule Neuhaus an der Oste, die auf dem Weg ist eine Kinderrechteschule zu werden, hat diesem Tag besonders begangen.

Zu diesem Tag wurden Flaggen erstellt mit den blauen Handabdrücke der Kinder darauf, die Fenster bekamen eine blaue Optik, die Kinder schrieben die für sie wichtigen Kinderrechte auf und verteilen sie. Außerdem kamen sie an diesem Tag alle in blauer Kleidung (T-Shirt). Zum Abschluss gab es eine musikalische Lesung und ein gemeinsames Konzert mit Florian Müller.

Gerade auch unter dem Eindruck des furchtbaren Krieges in der Ukraine ist der 20. November in diesem Jahr wichtiger denn je: Denn gemeinsam haben wir es in der Hand, ein Zeichen für eine friedvolle, gerechte und nachhaltige Zukunft zu setzen, in der kein Kind zurückgelassen wird. 


 

Der Bundesweite Vorlesetag 2022.                                            Die Grundschule Neuhaus war wieder dabei. -Kekse und Kuscheltier-

Eine Geschichte schnappen, vorlesen, Kinder begeistern – so einfach ist das Erfolgsrezept des Bundesweiten Vorlesetags.

Mit dem Bundesweiten Vorlesetag setzen wir gemeinsam mit der Stiftung Lesen  ein wichtiges Zeichen für Leseförderung, aber auch vor allem für den Spaß am Vorlesen.

Es war wunderbar zu sehen, wie wir gemeinsam mit den Kindern in Geschichten eintauchen konnten, Abenteuer erlebten und neue Welten kennenlernen konnten – Vorlesen verbindet. Natürlich gehörten dazu eine kuschlige Atmosphäre, Kekse und Kuscheltier.

Grundschule Neuhaus an der Oste erneut als Internationale Nachhaltigkeits- und Umweltschule in Europa ausgezeichnet

Es war ein wirklicher schöner Tag und eine wunderbare Ehrung der

Internationalen Nachhaltigkeits- und Umweltschulen im Freilichtmuseum Kiekeberg-Ehestorf. Viele Schule, besonders viele aus dem Landkreis Cuxhaven, wurden ausgezeichnet. Darunter auch die Grundschule Neuhaus an der Oste mit ihren vielen Projekten, die überzeugten.

Allen Projektlehrkräften gebührte größter Respekt, dass sie trotz der zahlreichen coronabedingten Einschränkungen und vielen zusätzlichen Belastungen an einer Projektteilnahme festgehalten haben und ganz hervorragende Ergebnisse erzielen konnten.

Viele dieser Projektthemen, die häufig in Schulstrukturen verankert sind, führen zu mehr Klima-, Ressourcen- und Biodiversitätsschutz sowie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Lebensumwelt und größerer globaler Gerechtigkeit. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte aus dem Schulumfeld mit ein und fördern damit deren demokratisches Verständnis. Durch das eigenständige Arbeiten in Projekten ermöglichen sie den Beteiligten überdies eine höhere Selbstwirksamkeit. Dieses wurde auch bei der Grundschule Neuhaus besonders hervorgehoben und ausgezeichnet.

Das Projekt und Netzwerk der INA/ USE unterstützen hervorragend die Umsetzung des BNE- und des Demokratieerlasses.

Die Eröffnungsfeier gestaltete unser Musikpädagoge Florian Müller mit einer kleinen Gruppe des Schulchors der Grundschule Neuhaus. Passenden Lieder zum Umweltgedanken, der Demokratie und den Kinderrechten wurden dargeboten und mit überaus viel Applaus gewürdigt. Das Freilichtmuseum bietet vielfältige interessante Ausstellungen und Mitmachaktionen, sodass den teilnehmenden Kindern einiges geboten wurde. Ein würdiger Rahmen für die Auszeichnungsveranstaltung.

Mikroplastikdetektive- das Ergebnis der Sandproben ist da.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Neuhaus gegen Plastikverschmutzung an deutschen Küsten

Durch die wachsende Kunststoffproduktion und den unsachgemäßen Umgang mit Plastikprodukten ist die Verschmutzung der Umwelt mit Plastikmüll zu einem Problem globalen Ausmaßes geworden. Plastik zersetzt sich in der Umwelt mit der Zeit in immer kleinere Partikel. Je kleiner sie werden, desto einfacher können sie von einer größeren Anzahl an Lebewesen aufgenommen werden und gelangen so in verschiedenste Nahrungsketten. Obwohl sich mit zunehmender Forschung Hinweise auf negative Folgen mehren, ist bisher noch wenig über das tatsächliche Ausmaß der Verschmutzung unserer Umwelt mit Mikroplastik bekannt – auch an deutschen Stränden.

Plastikteile haben oftmals verheerende Folgen für alle Meeresbewohner.

Weltweit sammeln immer schon Schülerinnen und Schüler sowie Bürger:innen große Plastikteile nach einer bestimmten Methode an Stränden ein und leisten so einen wertvollen Beitrag, um Verschmutzung großräumig und regelmäßig zu erfassen.

Im Pilot-Projekt „Mikroplastikdetektive“ an dem auch die Schülerinnen der Grundschule Neuhaus an der Oste teilnahmen, sollen genau diese Methoden zur Beprobung von Sandstränden entwickelt werden, damit Bürger:innen, Schülerinnen und Schüler effektiver dabei helfen können, die Verschmutzung deutscher Küsten mit Mesoplastik und Mikroplastik großräumig zu erfassen. Erfolgreiche Methoden könnten dann auf der ganzen Welt reproduziert werden.

Gleichzeitig wird so auch das Bewusstsein für dieses Umweltproblem gestärkt

 

Fast alle Standorte haben Meso- und Mikroplastik, aber die Variation ist auch hoch, d.h., einige Standorte sind weit mehr belastet als andere. Auch der Sahlenburger Strand ist belastet.

Zugvögel machen Schule

Zur feierlichen Eröffnung der Zugvogeltage erschienen am 08.10.22 Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen der GS Neuhaus, GS Alter Leuchtturm Balje und der Schule am Dobrock (Cadenberge) im Natureum Niederelbe. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten sie ihren interessierten Mitschüler*innen und der Öffentlichkeit spannende Arbeitsergebnisse, zeigten eigene Dokumentationsfilme und boten selbst entwickelte Mitmachaktionen an.

Das „Netzwerk Vogelzug“ arbeitet mit Unterstützung von Expert*innen aus Umwelt- und Naturschutz schulform- und fächerübergreifend. Dabei wird ein lebendiger Austausch durch Exkursionen, Workshops und die Kommunikation mittels einer eigenen digitalen Pinnwand ermöglicht.

 

Erfolgreiche Apfelernte

 

Zum ersten Mal ernteten die Schülerinnen und Schüler mehrere Kisten mit Äpfeln. Dieses Jahr war das erntereichste Jahr überhaupt. Die Äpfel wurden im Ganztag zu allerlei Kuchen und Gebäck verarbeitet, aber auch in der Mensa gab es mit den Äpfeln leckeren Nachtisch. Zu Ferienbeginn erhielten alle Schülerinnen und Schüler Äpfel für zu Hause.

Die Störche sind weg

Vor dem Abflug

Unser Storchenjunges ist flügge.

Sicher hat es das Fliegen gelernt. Weit vor seinen Eltern verlässt es den Host, um sich auf die lange Reise in das Winterquartier zu machen.

Normalerweise fliegt ein Teil über Spanien, überquert die Meerenge von Gibraltar und legt dann in Afrika den weiten Weg über die riesigen Wüstengebiete der Sahara zurück.

Die meisten Störche verließen Deutschland jedoch auf der östlichen Zugroute. In der Türkei überqueren sie die Meerenge des Bosporus, folgen dann in großen Schwärmen der Mittelmeerküste und erreichen Afrika. In Ägypten, rasten sie und fliegen dann weiter entlang des großen Nil nach Süden. In Ostafrika, dort, wo Zebras, Giraffen und Elefanten auf den Savannen grasen, bis hinunter nach Südafrika haben die Störche ihre Winterquartiere.

Inzwischen aber hat sich das Ziel der Störche geändert. Es gibt nur noch ganz wenig Ostzieher, die bis nach Afrika ziehen. Die meisten Störche überwintern heute in Spanien oder Portugal.

Triathlon 2022

Fast alle  Schülerinnen und Schüler der 3. Und 4. Klassen unserer Grundschule nahmen in diesem Jahr am „go-sports-triathlon“ in der Wingst teil. Alle gaben ihr Bestes beim Schwimmen, Radfahren und Laufen und wurden kräftig von den Zuschauern angefeuert. Einen beachtlichen 5. Platz von 135 Teilnehmerinnen hat Charlotte aus der dritten Klasse hingelegt. Einen 10. Platz von 139 Teilnehmerinnen holte Hannah aus den vierten Klassen. Einen 32 Platz (von 134 Teilnehmern) holte Finn aus der dritten Klassen und aus den vierten Klassen holte Lev den 48 Platz von119 Teilnehmern. Gratulation! Viel Spaß war trotz der Anstrengung dabei und die Kinder freuen sich schon darauf beim nächsten Mal wieder dabei sein zu können.

Wir danken allen Helfern für das Auf- und Abladen sowie Transportieren der Fahrräder, für Verpflegung, fürs Auf- und Abbauen in der Wingst, für die Organisation vor Ort und für die Unterstützung bei der Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

 

  "Stürmische Zeiten - Klima im Wandel"  

lautet das Thema eines Workshops, der an der Grundschule Neuhaus an der Oste für die 3. Klassen stattfand.

Große Hitze mit langen Trockenperioden und dann wieder Sturm, Starkregen und Überschwemmungen – das Wetter wird immer extremer. Woran kann das liegen, was ist eigentlich dieser Treibhauseffekt und welche Folgen hat er? Mit dem BNE-Multiplikator Rainier Himmighofen versuchten die Schülerinnen und Schüler diese Fragen zu klären. Die Schüler*innen erforschen an spannenden Experimentierstationen die Ursachen des anthropogenen Klimawandels. Im Anschluss erarbeiten sie, was jeder einzelne im Alltag für das Klima tun kann.

 

Handballtag

Handballtag mit dem  TSV Germania Cadenberge e.V:

Anlässlich des 75jährigen Bestehens des Handballverbandes Niedersachsen hat der TSV / die HSG eine Teilnahme an der "Spiel mit Tour" des HVN gewonnen. Dafür war der TSV Germania Cadenberge bei der Grundschule Neuhaus zu Gast, um dort den Handballsport vorzustellen.

An verschiedenen Stationen wurde die Trainings Methoden des Handballs und das Handballspiel vorgestellt. Die Kinder der 3. Und 4. Klassen waren von der Aktion begeistert.

 

Blühstreifen und Tulpen

Wieder einmal haben wir mit Hilfe der Umwelt AG, der vierten Klassen und unserem Kooperationspartner Natureum Niederelbe einen Blühstreifen angelegt. Auch die älteren Blühstreifen wurden teilerneuert. Inzwischen blühen schon einige Blumen und Stauden.

Auch die Aktion „Tulpen für Brot“ eine Aktion von Kindern für Kinder, konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Alle Tulpen wurden verkauft und unsere Schule konnte 400,00 spenden.

Die Polizeipuppenbühne war da

Überall Gefahren im „Netz-Dschungel“

Gemäß dem niedersächsischen Konzept der Puppenbühnen wurde für die Klassen 1. und 2. ein Puppenstück zur Verkehrsprävention und für die Klassen 3. und 4. ein Medienstück aufgeführt und im Unterricht nachbereitet. Um die spielerisch vermittelten Informationen zu verinnerlichen, gab es nach der Vorführung noch eine Unterrichtsstunde mit den Mitarbeitern der Puppenbühne. So konnten die 1.+2. Klassen erfahren, wie sie sich sicherer im Straßenverkehr verhalten können.Viele der Kinder des 3.+ 4. Schuljahr besitzen schon Handys, PCs und Spielekonsolen und dürfen diese unbeaufsichtigt benutzen. Wichtig ist es die Kinder schon früh abzuholen und über die verschiedenen Risiken zu informieren.

Durch das Theaterstück hatten die Kinder zusätzlichen einen positiven Erstkontakt mit der Polizei.

Noa, eine Schülerin der vierten Klasse, zeichnete dieses emotionale Bild.

Der Angriffskrieg der russischen Föderation auf das Nachbarland Ukraine mit seinen verheerenden Folgen verstört und verängstigt auch die Schulgemeinschaften in Niedersachsen. Viele Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte, Schulleitungen und Mitarbeitende sind entsetzt über die brutalen Ereignisse. Schule ist ein zentraler Ort, um aktuelle Geschehnisse in der Klassengemeinschaft oder in Kleingruppen, im Fachunterricht oder in Arbeitsgemeinschaften zu besprechen und zu verarbeiten. Schule erweist sich durch ihre Kommunikationsmöglichkeiten und festen Strukturen einmal mehr als sicherer Hafen und Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten. Kinder haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse, um die Ereignisse zu verarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Neuhaus hatten den Wunsch etwas zu tun und so setzte die Schulgemeinschaft ein Zeichen für den Frieden, veranstalteten ein kleines Friedenskonzert und malten Bilder.

Die 9. Sinfonie der Tiere                                                       Theater Nimmerland in der Grundschule Neuhaus an der Oste  

„Wie lange haben wir darauf verzichten müssen und wie wunderbar, dass wir jetzt unseren Schülerinnen und Schülern ein so niveauvolles und unterhaltsames Theaterstück bieten konnten“, da war sich das Kollegium der Grundschule Neuhaus einig. Die Kinder der Grundschule Neuhaus erlebten mit dem Theaterstück „Die 9. Sinfonie der Tiere“ ein witziges Theaterstück und lernten nebenbei noch die Instrumente eines Sinfonieorchesters und die Sitzung in einem Orchester kennen.

Aber vor allem ergründet diese Geschichte kindgerecht die tiefere Wahrheit der einzigartigen Verbindung von Beethovens 9. Sinfonie und Schillers Text. Die Musik für diese Inszenierung wurde im Vorfeld von den Lüneburger Symphonikern eingespielt.

Die Schauspielerinnen Lea Meyer und Lydia Fischer boten eine einzigartige, schauspielerische Darbietung. Sensationell und vollkommen nachvollziehbar verwandelten sich die Schauspielerinnen in diesem Stück in allerlei Tiere die ein Orchesterinstrument spielten.

Sie rissen die Kinder mit in eine lebhafte Phantasiewelt. „Ich finde es toll, dass wir heute so viele neue Instrumente kennengelernt haben“, meinte Emma.   „Die Schauspielerinnen haben die Tiere so gespielt, dass ich sie richtig sehen konnte“, ergänzte Maximilian. Für einige Kinder war es das erste Mal, dass sie ein Theaterstück erleben durften. „Natürlich werden wir weiterhin den Kindern solcherlei kulturelle Veranstaltungen bieten“, so das Kollegium.

 

Red Hand Day

Der Red Hand Day ist jedes Jahr am 12.02. und soll daran erinnern, dass es immer noch Kindersoldaten auf dieser Welt gibt. Diese werden tatsächlich immer noch in aktuellen Kriegshandlungen eingesetzt. Als Zeichen gegen diese Kindersoldaten, hat UNICEF diesen Tag initiiert und führt ihn jedes Jahr durch. Da wir auf dem Weg sind, eine Kinderrechte Schule zu werden, haben wir das zum Anlass genommen, mit den Kindern der 1. - 4. Klassen diese Aktion durchzuführen. Eine Hand rot anmalen und Fotografieren, als Zeichen gegen die Einsetzung von Kindersoldaten.

Grundschule Neuhaus an der Oste ist Pilotschule für neues Projekt des „Natureum Niederelbe“: Ab Februar sollen auch andere Schulen auf die digitale Kamera zugreifen können

Balje. Wenn Lientje versucht, ein Teelicht durch eine Feder auszupusten, muss sie schummeln – oder scheitern. „Die ist total dicht!“, stellt die Neunjährige fest. Und hat damit schon eine Antwort auf die Frage gefunden, der sie und ihre Klasse an diesem Nachmittag im „Natureum Niederelbe“ in Balje nachgehen: Warum können Vögel fliegen?

Pädagoge Rainer Himmighofen hat dafür verschiedene Experimentierstationen aufgebaut: vom Zeichnen mit einer echten Vogelfeder über das Basteln von Papierfliegern bis zum Puste-Test mit dem Teelicht. Doch so spannend das Projekt auch ist: Es ist nur ein Vorgeschmack darauf, was der Lehrer gemeinsam mit dem „Natureum Niederelbe“ als nächstes plant: eine Digitalkamera, die ihre Bilder live ins Klassenzimmer überträgt. Wer einen Zugang erhält, kann die auf der Halbinsel an der Oste-Mündung rastenden Zugvögel beobachten – und sogar zählen.

Damit nicht jede Klasse allein ist mit ihrer Beobachtung, hat der Pädagoge für nächstes Jahr schon eine Idee: Während der Vogelzugzeit 2022 sollen Kinder ihre Arbeitsergebnisse bei einem „Markt der Möglichkeiten“ im „Natureum Niederelbe“ vorstellen. Denn Himmighofen ist überzeugt: „Gerade in diesen Zeiten sind Netzwerke und interdisziplinäres Arbeiten immens wichtig.“ Vor allem aber sollen die Kinder erleben, dass ihre Mühe einen Sinn hat: indem sie ihre Erkenntnisse weitergeben. Das Stichwort lautet Selbstwirksamkeit.

Die Themen rund um den Vogelzug sind vielfältig, zählt Himmighofen auf: von Landwirtschaft über Tourismus und Schifffahrt bis zum Monitoring verschiedener Arten. Für „Natureum“-Geschäftsführer Lars Lichtenberg ist die digitale Kamera auch für Besucherklassen interessant, die aus anderen Teilen Deutschlands nach Balje kommen. „Wenn sie im Sommer bei uns einen Workshop zum Thema Vogelzug erleben, können sie im Herbst die Zugvögel über unsere Kamera beobachten – von ihrer Klasse zu Hause aus.“

 

Fotos: Grundschule Neuhaus an der Oste

Gelungenes Spielfest an der Grundschule Neuhaus

Großer Spaß für 120 Kinder der Grundschule Neuhaus: Bei einem Spielfest am 24. September haben haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Jugendcentrums Cadenberge des Paritätischen Cuxhaven vier Spielstationen auf dem Schulgelände aufgebaut und nachmittags die Erst- bis Viertklässler betreut.

Spielmobil, Kletterberg, Parcours und Bungeerun waren überaus gefragt. „Alle waren restlos begeistert und es war toll, dass so viele Ehrenamtliche dabei waren“, freute sich Lehrer Markus Wagner. Der Aktionstag war über Landesmittel zur Bewältigung der Corona-Pandemie finanziert und nach Coronavorgaben mit getrennten Kohorten umgesetzt worden.  „Die Spiel -und Spaßangebote wurden mit Begeisterung angenommen. Die Eltern unterstützten uns mit einem fantastischen Kuchen-Buffet. Es war ein sehr gelungenes Fest, welches wir alle immer wieder gerne wiederholen würden“, unterstreicht Rektorin Doris Henningson.

Hintergrund: Der Paritätische, Cuxhaven

Der Paritätische ist ein politisch und konfessionell ungebundener Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, Dachverband für Mitgliedsorganisationen und Anbieter eigener sozialer Dienstleistungen. Die Aufgaben des Kreisverbandes Cuxhaven sind äußerst vielfältig und werden in der gesamten Stadt und im Landkreis Cuxhaven geleistet. Diverse Organisationen sind Mitglied des Paritätischen Cuxhaven.

Text: Michaela Wehr

Fotos: Grundschule Neuhaus an der Oste

 

Was ist eigentlich aus unseren Blühstreifen geworden?

In Frühling 2021 pflanzte die Klasse 2 in Kooperation mit dem Natureum drei neue Blühstreifen.

Und das ist das Ergebnis: Einfach prachtvoll!

Bilder: Thomas Bock

Blühstreifen

Damit die Welt ein bisschen bienenfreundlicher wird, erhielten die Schülerinnnen und Schüler der Grundschule Neuhaus jeder zwei Samentütchen. Diese sollten sie zu Hause im Garten auf einem freien Platz aussäen. Im Sommer können sich dann alle, Insekten und Menschen an der Blütenpracht erfreuen. Blume 2000 und Garten und Ambiente übergaben die Tüten den GrundschülerInnen, weil die Klasse 2 sich bei den Blumenläden dafür einsetzen, die Blumen plastikfrei zu verpacken.

Diese berichteten, dass sie schon sehr viel an Verpackung einsparen würden und das noch weiter verbessern werden. Sie fanden die Bitte so toll, dass sie die Samentütchen spendeten. Blume 2000 sandte noch mehr Samen für eine 200qm Fläche, die unser Kooperationsparter zur Verfügung stellte.

Mit Begeisterung säten die Kinder, unter fachkundiger Anleitung und Unterstützung ein, und nun hoffen wir alle, dass es summt und brummt.

Eltern und LehrerInnen der Grundschule Neuhaus an der Oste machten Beete flott

Ab April kommt die Natur so richtig in Fahrt.

Damit auch die liebevoll angelegten Blühstreifen, die Naschbeete und die Streuostwiese diese Fahrt aufnehmen können, kamen viele freiwilligen Helferinnen und Helfer der Grundschule Neuhaus zusammen, um die Erde zu lockern und die Beete freizulegen.

Allen sei herzlich für ihren Einsatz gedankt.